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Donnerstag, 11. Mai 2017

Der Goldschmiedekünstler Reinhard Maier auf Ibiza



The Art of Gold an Diamonds


Auf Ibiza, der Insel der Kreativität und dem immer wieder besprochenen besonderen Licht schließt sich der Kreis mit wirklich außergewöhnlichen Stücken der Goldschmiedekunst.

Ganz anders, als in den meisten Juweliergeschäften Ibiza’s, in denen hauptsächlich vorgefertigte Industrieware angeboten wird, schafft Reinhard Maier mit seinem Ideenreichtum und seinen vielfältigen Materialkompositionen den Spagat zwischen gediegenem Handwerk und Fantasie.

Durch die Verbindung von Gold mit Treibholz und anderem Strandgut oder verarbeitet mit erlesenen Edelsteinen entstehen einzigartige Pretiosen in Handarbeit und vereinen sich mit der Romantik der Insel Ibiza.

Der Gecko jedoch, das Sinnbild Ibizas und fast schon zum Wahrzeichen Ibizas stilisiert, ist Reinhard Maiers Lieblingsmotiv.

So entstehen exklusive, elegante Schmuckgeckos in allen Variationen.
Verarbeitet als Uhren, Schmuckanhänger, Armreifen, Arm- oder Fußbändern, Gürtelschließen, als Broschen, Ohrschmuck oder auf Muschelsegmenten.

Aurum, das Gold übt seit Jahrtausenden eine geradezu magische Anziehungskraft aus und wurde schon in vielen Kulturen für rituelle Gegenstände und Schmuck verwendet und hat diesen Magnetismus bis heute nicht verloren.
Auch (und gerade) in der heutigen Zeit ist Gold ein beständiger Sachwert, zu Schmuck verarbeitet mit zeitloser Eleganz

Doch jetzt wagt sich Reinhard Maier mit Bravour an einen Grundstoff ganz besonderer Art. Was auf den ersten Blick nicht besonders spektakulär aussieht erweist sich bei näherer Betrachtung als sehr edle Substanz.
Carbon, diese einzigartige Kohlenstofffaser, bisher ein Material aus dem u.a. die Monocoques der schnellsten Autos der Welt und hochwertigste Rennmaschinen mit Extremfestigkeit gemacht werden, bieten mit neuzeitlichen Verfahren eine Fülle von Möglichkeiten in der Schmuckherstellung.
Carbon ist die Grundlage von Reinhard Maiers neuesten Schmuck-Kreationen. Die edelsten Schmucksteine wie Smaragde, Rubine, Saphire und die härtesten Steine der Welt, die Diamanten in allen möglichen Schliffvariationen harmonieren in perfekter Symbiose zum Werkstoff Carbon mit Understatement-Charakter.

Jimmys Coco Beach, der wohl angesagteste Beach Club der Reichen und Schönen auf Ibiza, präsentiert die Carbon-Kollektion von Maiers Goldschmiede z.Zt. exclusiv seiner Klientel.

Maiers Goldschmiede erreicht man hier:
Camí Cala Salada, 16, 
07820 Sant Antoni de Portmany, Illes Balears

Termin  nach Vereinbarung: Telefon: 971 80 58 11
Webseite: www.maiersgoldschmiede.es


Herbert Froehlich für www.ibizaspirit.net
 

Sonntag, 13. Juli 2014

Jimmys Coco Beach Ibiza - ein wahrhaftes Erlebnis

Unseren diesjährigen Hochzeitstag wollten wir feiern.
Wir suchten eine passende Location und entschieden uns für einen Abend bei Jimmy's Coco Beach (über die neue CD zum 10 jährigen Bestehen berichteten wir ja schon). 
Ein Tisch wurde bestellt und wir freuten uns auf den Abend. Besonders auch deshalb, weil uns unser langjähriger Freund Manfred angeboten hat uns zu fahren, so dass auch einem ausgezeichneten Wein nichts im Wege stand.
Voller Emotion will ich versuchen diesen Abend zu beschreiben und über dieses einzigartige Erlebnis zu berichten.
Am Coco Beach bei Jimmy's angekommen und nach einer herzlichen Begrüssung durch Goran, den Maitre wurden wir zu unserem, dem Anlass entsprechend schön eingedeckten Tisch geleitet.
Angefangen beim Aperitiv, über Vorspeisen und Hauptgericht bis hin zum Dessert war jeder Gang ein echtes Highlight für die Sinne und eine kulinarische Reise. Dass das Ganze aber so rund und stimmig war ist zu einem grossen Teil auch dem Serviceteam zu verdanken. Angeführt von Madleine, die uns sehr aufmerksam, charmant und kompetent betreute, war der Service immer präsent ohne aufdringlich zu sein. Edel Champagner und exclusive Digestif's, präsentiert durch Jimmy, setzten dieser gastronomischen Meisterleistung noch das "Tüpfelchen auf das i".

Ein besonderer Dank gehört aber auch diesen lieben Menschen, Riny, Desiree, Jacki und Menten am Nachbartisch, die uns zur Erinnerung eine wunderschöne Flasche überliessen, die uns auch zukünftig an diesen schönen Abend erinnern wird.

Besonders schade ist, dass dieser traumhafte Abend, am mit Feuerschalen beleuchteten Strand nicht immer noch andauert.

Samstag, 1. Februar 2014

Ibiza und der Wert der Ölbohrungen vor der Insel (hoffentlich wird diese Geschichte nie wahr)



Martin, ein älterer Mann sitzt gedankenverloren in seinem Lehnstuhl und betrachtet gerade alte Fotos von Ibiza, als er von seinem Enkelsohn Justin besucht wird. Justin fragt ihn ob er sich diese Fotos auch mit ansehen darf und sein Opa erklärt sich bereitwillig einverstanden. Ein besonderes Foto erweckt Justins Aufmerksamkeit. Das Bild zeigt seinen Opa, als er sich im Rahmen seines Engagements für den Umweltschutz, für eine besondere Aufgabe zur Verfügung gestellt hat. Er half damals mit, den, durch einen Blowout  bei den der Insel Ibiza vorgelagerten Erdölförderanlagen ausgelösten Umweltschaden einzugrenzen. Er arbeitete damals an der Südostküste von Ibiza im Bereich der Salinen und holte, wie das Foto zeigt, tote Vögel und Fische aus dem Ölschlamm. Die ganze Küste Ibizas war von dieser Katastrophe betroffen, die Meeresfauna unwiderruflich geschädigt, wenn nicht sogar vernichtet. Ölschlamm soweit das Auge reicht, ist auf diesem Fotos zu sehen und 

Justin fragt mit der Naivität eines kleinen Jungen: Sag mal Opa, was ist das?

Und sein Großvater erklärt ihm: Schau mal Justin, das ist die Insel auf der sich Deine Großeltern kennen lernten und früher oft Urlaub gemacht haben. Du kannst es Dir wahrscheinlich nicht vorstellen, wie es damals ausgesehen hat. Ibiza war eine Perle im Mittelmeer.  Das da auf dem Bild waren einmal die Salinen, die schon 654 vor Christus von den Phöniziern gegründet wurden und die, die Menschen mit Salz versorgten. Salz war damals sehr, sehr teuer und den Menschen damals ging es richtig gut. Es war sogar so wichtig, dass Kriege geführt wurden um dieses Salz zu besitzen. Das ist jetzt leider vorbei, denn dieses Salz kann man jetzt nicht mehr essen. Und das da vorne war einmal ein riesiges Naturschutzgebiet mit einer Fläche von  15.400 ha, das sind 150 Millionen Quadratmeter, also so groß wie 20 Tausend Fußballfelder aneinandergereiht. Das waren bedeutende Ökosysteme, die sich aus Dünenlandschaften, Stränden, Sumpfgebieten, Steilküsten, felsigen Küstenzonen und der im Mittelmeer größten zusammenhängenden Fläche von Seegraswiesen zusammensetzt haben.  Da waren früher im Winter immer Flamingos, Du weißt schon diese großen Vögel mit dem rosa Gefieder, die wir im Zoo immer ansehen und diese ganze Naturschutzzone war so wichtig, dass  1999 das Gebiet der Seegraswiesen sogar zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Das gesamte Gebiet war der  Lebensraum gefährdeter Arten und Brut- und / oder Durchzugsgebiet von diversen Vogelarten. Kannst Du Dir das vorstellen Justin? Und schau es Dir an wie es jetzt aussieht.

Und Justin schaut seinen Opa mit ganz großen Augen an und fragt ihn weiter: Opa sag mal, und die Fische?

Die gibt es vor Ibiza eigentlich nicht mehr, erzählt der Opa und erinnert sich wehmütig daran wie er mit Oma immer bei „el Bigote“ in der Cala Mastella gesessen und den damals schon legendären Fischeintopf gegessen hat, der mittags mit Fischen gekocht wurde, die  Juan morgens, praktisch vor der Haustüre, gefangen hat. Damals als diese Umweltverbrecher, diese Ölgesellschaften, angefangen haben nach Öl zu suchen, wurden mit den Schallwellen schon viele Fische und Meeressäugetiere getötet. Immer wieder wurden tote Delfine an den Küsten des Mittelmeeres angeschwemmt.
Früher war Ibiza auch ein wichtiges Touristenzentrum, sagt Martin und zeigt seinem Enkel Bilder aus diesen Jahren. Er erzählt weiter: Da war was los kann ich Dir sagen. Da gab es die größten Diskotheken der Welt. Da waren tolle Geschäfte, Restaurants, wunderschöne Strände mit ganz feinem Sand und man hatte eine gute Infrastruktur. Man konnte am Strand sitzen und in die Weite übers tiefblaue Meer schauen. Ibiza war ein wirkliches Paradies. Die Reichsten und Berühmtesten der Welt machten hier Urlaub oder kauften sich Villen weil es so schön war. Justin fragt mit glänzenden Augen: Gibt es die großen Villen noch? Und sein Opa antwortet ihm: Natürlich, aber viele davon sind inzwischen verfallen. Sie wurden damals schon billig verkauft, aber kein Mensch wollte nach der Ölpest mehr nach Ibiza. Die großen Fluggesellschaften, die damals im Sommer tausende Feriengäste nach Ibiza geflogen hatten stellten den Flugbetrieb ein, weil keiner mehr hinwollte.
Justin fragt weiter: Und das alles wegen dieser Ölpest?
Martin schaut traurig und sagt schlicht: Ja

Justin fragt den Opa jetzt weiter: Aber Opa, warum haben die das zugelassen, dass diese Ölplattformen gebaut wurden? Waren die so wichtig?

Großvater schweigt und überlegt. Dann antwortet er: Weißt Du Justin, die damaligen Regierungen hatten die Sonarortungen schon 2010 genehmigt, ohne dass jemand davon wusste. 4 Jahre später als der Ölkonzern damit beginnen wollte, haben sich viele Umweltorganisationen eingesetzt um die Bohrungen zu verhindern. Die Bürger gingen auf die Straße und demonstrierten, man sammelte auch viele, viele Unterschriften gegen das Vorhaben. Diese reichten auch knapp aus, aber wenn die Mächtigen der Welt was wollen finden sie immer ein Schlupfloch, eine Gesetzeslücke. Und so wurde die Bohrinsel gebaut und das Unheil nahm seinen Lauf.

Justin: Aber wusste man denn nicht, dass das gefährlich ist? 

Und sein Großvater antwortet: Natürlich, es ist ja schließlich oft genug passiert. Doch die Mächtigen der Industrie kümmert das nicht. Denen ist nur eines wichtig. Nämlich dass sie immer mehr Geld scheffeln. Was mit der Umwelt oder den Menschen passiert ist denen egal.

Und die Regierungen, warum haben die nichts unternommen.

Opa sinniert und sagt: Die Regierungen wechseln. Nachher ist keiner dafür verantwortlich und wenn doch, so wird es halt als Fehler hingestellt, den man damals gemacht hat.

Justin: Aber die Regierungen müssten doch im Interesse ihrer Bürger handeln, das haben wir in der Schule so gelernt. Also warum wählen die Menschen dann?

Opa: Ich weiß es nicht.

H.Froehlich für www.ibizaspirit.net
Quellen: Wikipedia
Foto:  www.20min.ch

Montag, 30. Dezember 2013

Winter auf Ibiza, da braucht man keine Heizung....



…solches oder ähnliches hört man immer wieder. Dabei sind die Temperaturen zwar lange nicht so kalt wie in Deutschland, aber kalt ist es allemal und ohne vernünftige Heizung geht gar nichts. Nur für welche Heizung soll man sich entscheiden?

Jeder liebt ja das wohltuende Gefühl von Sonnenstrahlen auf der Haut, deswegen lebt man ja auf Ibiza.
Genau dieses Prinzip der gesunden Wärme wird bei der Infrarotheizung genutzt. Sie erwärmt alle festen und flüssigen Körper mit der sogenannten Primärstrahlung. Diese Körper geben wiederum ihre Strahlung an die Umgebung ab (Sekundärstrahlung). Dies führt dazu, dass sich die Wände, die Möbel und auch die Menschen erwärmen, obwohl die Luft 2-3 Grad kühler ist als bei der normalen Konvektor-Heizung.
Genießen auch Sie in der kühleren Jahreszeit kuschelige Wärme und ein gesundes Raumklima mit einer Infrarot-Heizung und holen Sie sich jetzt in Ihr Zuhause auf Ibiza die wohltuende Wärme der Sonne.
Vorteile

  • bis zu 50% weniger Anschaffungs- und Heizkosten gegenüber anderen Heizsystemen

  • Heizungsertrag fast 100% und auf diesem Niveau bleibend

  • Keine Wärmeschichtung (aufsteigende warme Luft, oben warm, unten kalt)

  • Kein Sauerstoffverbrauch

  • Wartungsfrei (im Gegensatz zu Brenner, Kessel, Kamin)

  • Keine Zusatzkosten durch Schornsteinfeger oder Lagerung von Öl oder Pellets

  • Vermeidet Zwischensaisonverluste

  • Einfache Montage über Stecker

  • Sehr niedrige Installationskosten

  • Lange Lebensdauer da keine beweglichen Teile

  • Platz sparend

  • Wenig Energieaufwand durch direkte Einstrahlung

  • In Verbindung mit Ökostrom die sauberste und dünnste Heizung weltweit

  • Keine Emission

  • Hygienisch, kein störender Luftzug

  • Keine Staubaufwirbelung

  • Kein austrocknen der Luft


  Infrarot heizen bedeutet also:

  •   weniger Schimmel
  •   weniger Staub
  •   weniger Gelenkschmerzen
  •   weniger Atembeschwerden
  •   weniger Kosten und
  •   ein gesundes Raumklima!
Erwärmen Sie Ihre Gäste und nicht die Luft durch ideale Einsatzmöglichkeit auch in Hotels, Gaststätten, Kiosken, Verkaufsständen, usw..


Die Paneele gibt es in allen RAL-Farben, mit einem Bild ihrer Wahl und als Kreidetafel  (so heizen und werben Sie gleichzeitig)



Rufen Sie einfach an oder schreiben uns eine kurze e-Mail: balear-therm@gmx.de

und vereinbaren Sie einen persönlichen und unverbindlichen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause.




H.Froehlich für Ibiza Info von A-Z



 

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Reiki auf der wunderschönen und kraftvollen Insel Ibiza

Bianca Ritter hat es sich zur Aufgabe gemacht, Reiki an andere Menschen und auch Tiere weiterzugeben und sie so auf ihrem Weg zu unterstützen, sei es körperlich oder psychisch oder einfach, um wieder Energie aufzutanken. Dabei sieht sie sich selbst als „Überbringer“, als der Weg der Energie zu anderen.
Bianca Ritter beschreibt ihre eigenen Reiki-Erfahrungen wie folgt: „Wenn ich mir selbst Reiki gebe, spüre jedes Mal, wie gut es mir tut, wie mein Körper von Energie durchflutet wird und wie sich in mir mehr und mehr ein Gefühl von Dankbarkeit, von tiefer Zufriedenheit, Demut und Vertrauen ausbreitet. Für mich ist es eine Art Vergessens, wo und wann man gerade ist, ein Ort der Ruhe, ein Gefühl von Verbundenheit und Liebe. Und es ist  wunderbar, das an andere Menschen weitergeben zu können.“
 
Das bietet Bianca Ritter an:
Reikibehandlung, Chakrenausgleich, Reikibehandlung mit Heilsteinen, Fernbehandlung, Hausreinigung, Reiki für Tiere
 
Tel: +492624-948430 u. +34-642 792 946